Die Nationalhymne vom Panama

Die Nationalhymne vom Panama ist als Vaterlandssymbol eingesetzt mittels des Gesetzes Ley N° 34 vom 15. Dezember 1949, zusammen mit der Flagge und dem Wappen. Abgesehen von seiner Eigenschaft als Vaterlandssymbol wird seine Feier geehrt. Für den, der dies nicht wusste, wurde der 1. November per Gesetz Ley N° 71 vom 11. November 1955 als Tag der Nationalhymne vestimmt.

Die Geschichte erzählt, dass das erste Lied, das man als Nationalhymne von Panama interpretierte eigentlich improvisiert war, und zwar 1903 während eines Besuches von William I. Buchanan, der sich als erster Botschafter und Bevollmächtigter der Vereinigten Staaten vorstellte und von der Behelfsversammlung der Regierung akkreditiert wurde.

Als Teil des protokollarischen Aktes mussten sie die Hymnen eines jeden Landes interpretieren und auf diese Weise wählten sie die Nationalhymne der Landenge.

Die Hymne der Landenge war ein sehr populäres Lied, das gewöhnlich in den Schulen gesungen wurde. Jedoch wurde eine eigene Hymnen gebraucht. Deswegen beauftragte Santos Yorker, der die Hymnen singen sollte, Jerónimo de la Ossa eine Hymne zu komponieren, was auch geschah. Trotzdem ist es nicht dasselbe Lied, das aktuell gesungen wird. Die Historiker erklären nicht, wer das änderte.

1906 nahm die Nationalversammlung die Hymne gemäß des Gesetzes Ley 39 als provisorisch an, denn noch dachte man daran, einen Wettbewerb für eine neue Komposition auszuschreiben. Aber das panamaische Volk wählte die Hymne, mit der es vertraut war. Später in der Verfassung von 1941 schloss man den Artikel ein, der die Form definierte und sie als Nationalhymne benannte.